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Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!

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Als das Globe in Flammen aufging

Reisetipps | von Ariane Stech

Auch zu Shakespeare's Zeiten standen „special effects“ hoch im Kurs: Theateraufführungen wurden, so wissen wir aus zeitgenössischen Berichten, so knallig, bunt und herzergreifend wie nur möglich inszeniert. Und so musste am 29. Juni 1613 bei einer Aufführung von „Heinrich VIII.“ unbedingt eine Kanone abgefeuert werden. Leider setzte sie das Globe Theatre am Themse-Ufer – eine schon damals…

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Grün und kühl – die Freilandgurke

Kulinarisches | von Ariane Stech

Das Gurkensandwich ist ein Klassiker, aber die Briten lieben „cucumbers“ in allen Variationen – als Suppe, im Salat und sogar im Sommerdrink „Pimm´s“. Jetzt ist Saison für die Freilandvariante, die meist eine dickere Schale, aber mehr Aroma hat. Wird die Gurke in Essig eingelegt, so wandelt sich nicht nur ihr Geschmack, sondern auch ihr Name. Sie heißt dann „gherkin“.

Da sie frisch und…

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Alltag im Schatten von Stonehenge

Reisetipps | von Ariane Stech

Stonehenge stand nicht in einem Tag. Folglich müssen die Erbauer dieses gewaltigen prähistorischen Monuments auch irgendwo in der Nähe der Kultstätte gelebt haben. Nahe dem neuen Besucherzentrum sind nun fünf Hütten rekonstruiert worden, die uns Alltag und Leben der Jungsteinzeit näher bringen. Vorbild waren Überreste einer Siedlung, die unweit des Steinkreises gefunden wurden und ungefähr die…

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1981: Platzpatronen gegen die Queen

Royals | von Ariane Stech

Die Queen ist der Prototyp der vornehmen Dame und versteckt hinter der gefälligen Fassade Nerven wie Drahtseile. Das hat sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen – zum Beispiel am 16. Juni 1981, als während ihrer Geburtstagsparade auf sie geschossen wurde (wenn auch nur, wie sich im Nachhinein herausstellte, mit Platzpatronen). Ihre einzige Reaktion: Sie beugte sich vor und tätschelte ihr Pferd…

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„1984“: Als Big Brother noch bedrohlich war

Kultur-Kompass | von Ariane Stech

Zu „Big Brother“ fällt vielen Leuten heute nur eine drittklassige TV-Sendung ein, bei der sich Menschen vor der Kamera blamieren. Der Begriff wurde aber aus dem Roman „1984“ übernommen, den George Orwell im Juni 1949 – also vor 65 Jahren – veröffentlichte. Damals war 1984 noch in weiter Ferne, trotzdem ist das Buch nicht nur ein Zukunftsroman, sondern auch eine Aufarbeitung der Schrecken des 20.…

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Danke fürs Trinkgeld

Sprachecke | von Ariane Stech

Bei uns gibt man Trinkgeld, in Großbritannien einen „tip“. Es existiert auch ein Verb dazu, „to tip“. Anders als in Amerika ist „tipping“ aber kein Zwang, sondern richtet sich nach der Kundenzufriedenheit, weil auf der Rechnung in aller Regel schon ein „service charge“ einkalkuliert ist. Zehn bis fünfzehn Prozent sind üblich. Soweit so klar, aber woher kommt der Ausdruck „tip“?

Immer wieder ist…

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